Klinik für Allgemeine Augenheilkunde des Zentrums für Augenheilkunde der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main
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Studierende / Lehre

Forschung

Die wissenschaftliche Arbeit besitzt in unserem Hause besonderen Stellenwert. Nur die enge Verknüpfung zwischen Grundlagenforschung und klinischer anwendungsbezogener Forschung bildet die Grundlage für eine innovative und fortschrittliche Medizin. In vielen Bereichen leisten Forscher und Ärzte der Universitäts-Augenklinik Frankfurt am Main wissenschaftliche Arbeit auf Weltklasseniveau.

 


Katarakt- und Refraktive Chirurgie

Die Universitäts-Augenklinik Frankfurt zählt zu den führenden Zentren für angewandte Forschung auf dem Gebiet der Katarakt- und Refraktiven Chirurgie in Deutschland, Europa und dem außereuropäischen Ausland.

Wichtige Ziele der wissenschaftlichen Arbeit auf dem auf dem Gebiet der Katarakt- und Refraktiven Chirurgie, die in Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen verfolgt werden, sind:

  • Permanente Neu- und Weiterentwicklung von Verfahren
  • Sicherung und Entwicklung der Diagnose- und Behandlungsqualität

Zu diesem Zweck werden u.a.

  • neue Implantate im Bereich der Kataraktchirurgie, der modernen Lasertechnologie, der phaken Intraokularlinsen und des refraktiven Linsenaustausches,
  • neue Messverfahren (Diagnostikgeräte) und
  • die optischen Qualität vor bzw. nach einem refraktiv-chirurgischen Eingriff und/oder einer Katarakt-Operation

evaluiert.

mehr dazu im aktuellen Jahresbericht ...  ]


Netzhaut- und Glaskörperchirurgie

Die angewandte Forschung im Bereich der Netzhaut- und Glaskörperchirurgie konzentriert sich auf den Vergleich zwischen pharmakologischen und chirurgischen Vorgehensweisen zur Behandlung

  • der altersabhängigen Makulopathie (AMD) und
  • der nicht infektiösen Uveitis.

Dabei wird der Einsatz injizierbarer Medikamente und implantierbarer Medikamententräger („Pille im Auge“) evaluiert. Besonderer Schwerpunkt ist die kontrollierte, multizentrische Untersuchung von Kombinationstherapien auf dem Weg zu einer patientenfreundlichen Pharmakochirurgie.

Die stetige Weiterentwicklung von Instrumenten für die Netzhaut- und Glaskörperchirurgie wird mit Hilfe hochauflösender Endoskopie systematisch einer Leistungs- und Qualitätskontrolle unterzogen.

Ferner werden die Zusammenhänge zwischen systemischen Gerinnungsstörungen und retinalen Gefäßverschlüssen analysiert.

mehr dazu im aktuellen Jahresbericht ...  ]


Diagnostik und Therapie von Erkrankungen der Tränenwege

In Kooperation mit der Klinik für Neuroradiologie werden die dreidimensionale Darstellung der Tränenwege (3 D-Rotationsdacryocystographie) und die Ballondilatation als minimal invasives Verfahren zur Behandlung von Tränenwegsstenosen weiterentwickelt.

mehr dazu im aktuellen Jahresbericht ...  ]


Wundheilung der Hornhaut

Im Bereich der Grundlagenforschung werden in Kooperation mit dem Institut für klinische Neuroanatomie Mechanismen zur Wundheilung der Hornhaut nach Einsatz von Femtosekundenlasern untersucht. Ziel der Studien ist ein verbessertes Verständnis narbenfreier Regeneration nach Läsionierung der Hornhaut.

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Entwicklung des Sehens und Sehstörungen im Kindesalter

In der Forschungseinheit „Sehstörungen des Kindesalters“ werden die Entwicklung des Sehens und Sehstörungen (besonders Amblyopie) untersucht.

Projekte und Kooperationen:

  • Amblyopietherapie bei Patienten jenseits des „klassischen“ Therapiealters
  • Elektronische Erfassung der Zuverlässigkeit in der Amblyopietherapie (mit den Universitäten Rotterdam und Amsterdam)
  • Wahrnehmungsverzerrungen bei Amblyopie (mit dem Max-Planck-Institut für Hirnforschung Frankfurt)

mehr dazu im aktuellen Jahresbericht ...  ]


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