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Das Zentrum der Augenheilkunde der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bietet das gesamte Spektrum von Behandlungs- und Untersuchungsverfahren der modernen Augenheilunde an. Wissenschaft und Forschung sind in allen wichtigen Gebieten der Augenheilkunde tragende Säulen unserer Arbeit. In der Ausbildung der Studierenden und unserer jungen Ärztinnen und Ärzte setzen wir innovative Konzepte um, die insbesondere auf eine individuelle Förderung ausgerichtet sind. Unser barrierefreies Informationsangebot im Internet richtet sich in erster Linie an Patienten, Ärzte und Studierende. Sollten Sie die von Ihnen gewünschte Information auf unseren Internetseiten nicht finden können, senden Sie uns bitte ein E-Mail oder rufen Sie uns doch einfach an. [ Kontakt ] Uni-Augenklinik Frankfurt setzt "künstlichen Patienten" ein22.01.2010 Augmented-Reality-Technologie in der medizinischen Ausbildung: die Klinik für Augenheilkunde des Klinikums der Goethe-Universität stellt ein weltweit einzigartiges Gerät vor, mit dem Mediziner die Untersuchung der Netzhaut an virtuellen Patienten trainieren können. Der sogenannte „Augenspiegel-Simulator“ wurde von der Firma VRmagic in Kooperation mit der Uniklinik Frankfurt und dem Lehrstuhl für Informatik der Universität Heidelberg entwickelt. Die Technologie ermöglicht es, alle Aspekte einer Netzhaut-Untersuchung äußerst realitätsnah zu simulieren. Das Trainings-System stellt eine breite Auswahl von Krankheitsbildern für die Ausbildung von angehenden Ärzten aller Fachrichtungen zur Verfügung. Studenten können Befunde und Diagnosen in das Trainings-System eingeben und erhalten eine detaillierte Bewertung ihrer diagnostischen Leistung. Mit der ständigen Verfügbarkeit von Krankheitsbildern und der objektive Evaluation von Untersuchungsverfahren und Diagnose ermöglicht es die neue Technologie, Lehr- und Prüfungsinhalte zu standardisieren. Der Prototyp des Simulators wurde im Augenspiegelkurs der Klinik für Augenheilkunde eingesetzt und ergänzt nun als fester Bestandteil des Curriculums das bereits vorhandene Trainings-System zur Simulation von Augenoperationen. Der Trainings-Simulator wurde am 19.01.2010 im Rahmen einer Presseversanstaltung in der Klinik für Augenheilkunde erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. [ Mehr zum Augmented-Reality-Simulator...  Studienzentrum Retina der Uni-Augenklinik Frankfurt: Rasche Hilfe bei Erkrankungen der Makula13.01.2010 Am 1.Januar 2010 wurde das Studienzentrum Retina (SZR) der Universitäts-Augenklinik Frankfurt eröffnet. Damit steht insbesondere Patienten mit Frühstadien der Makulaschwellung bei diabetischer Netzhauterkrankung (diabetisches Makulaödem) und der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) eine kompetente Anlaufstelle zur Verfügung. Ziel ist es, Diagnose und Therapieform wissenschaftlich fundiert und individuell abzustimmen. Um die örtliche Nähe zu den modernen diagnostischen Einrichtungen der Klinik und zur Operationsabteilung zu gewähren und Wartezeiten zu verkürzen, ist das das neue Zentrum um Untergeschoss des Hauses 8b der Univesitäts-Augenklinik untergebracht . Anmeldung und Sekretariat: Christina Sebode (Christina.Sebode@kgu.de), Telefon 069 6301 6459.
Behandlung von Makula-Erkrankungen: Minimalinvasive Therapie durch Enzym-Injektion in den Glaskörperraum14.12.2009 Im Rahmen kontrollierter Untersuchungsbedingunen werden an der Frankfurter Universitäts-Augenklinik Erkrankungen im Bereich der Stelle des schärfsten Sehens (Makula), bei denen der Glaskörper an der Netzhautoberfläche zieht, minimalinvasiv durch Injektion eines Enzyms in den Glaskörperraum des Auges behandelt. [ Erfahren Sie mehr zur "Spritze ins Auge" bei Makulaerkrankungen... ] Makuladegeneration: Erfolg versprechende Behandlungsergebnisse in der KombiantionstherapieErfolg versprechende Behandlungsergebnisse mit PDT, cPPV, Avastin und Dexamethason (sogen. Kombinationstherapie) der Uni-Augenkllinik Frankfurt wurden jetzt auch in der Amerikanischen Fachliteratur veröffentlicht. Durch Kombination einer photodynamischen Therapie mit einer Kern-Vitrektomie und Injektion von Avastin und Dexamethason steigt das Sehvermögen bei Patienten, die an einer Gefäßneubildung bei altersabhängiger Makuladegeneration leiden, an. Statt wiederholter Behandlungsnotwendigkeit alle 4 oder 6 Wochen (Einzelmedikamente) ist im Rahmen einer Kombinationstherapie mit einer anhaltenden positiven Wirkung über viele Monate zu rechnen. Die Netzhautabteilung der Uni-Augenklinik Frankfurt sucht weiterhin Patienten zur Behandlung mit Lucentis unter Studienbedingungen. Auch Diabetiker profitieren von einer Kombinationstherapie. [ Hier erfahren Sie mehr ...  ] Uniklinik Frankfurt setzt hochpräzisen IntraLase FS60 Femtosekundenlaser einAls erstes Großklinikum in Deutschland, das nicht privat geführt ist, wendet das Frankfurter Universitätsklinikum seit September 2006 die Femto-Lasik an. Der Femtosekundenlaser ist der erste Laser, der sehr präzise und ohne Skalpell Hornhautgewebe trennen kann. Das verfeinerte Verfahren zur Wiederherstellung der Brechkraft des Auges verringert die bereits sehr niedrige Komplikationsrate der Lasik noch weiter. Zugleich erhöht sich die Vorhersehbarkeit der Ergebnisse von Lasereingriffen, unnötige Gewebsverluste werden vermieden. [ Hier erfahren Sie mehr ...  ] Nach Operation des Grauen Stars: Brille ade!?Das könnte künftig für viele Patienten, die sich einer Operation des grauen Stars unterziehen müssen, Realität werden. In der Regel wird bei der Staroperation eine künstliche Linse in das Auge implantiert. Meist handelt es sich bei diesen Intraokularlinsen um Standardmodelle, die dem Patienten nach der Operation nur in einer bestimmten Entfernung scharfes Sehen ermöglichen. Daher verordnet der Augenarzt gleich mehrere Brillen oder eine teure und oft unbequeme Gleitsichtbrille, an die sich viele Patienten nie so recht gewöhnen können. Mit der neuen ReSTOR-Technologie, die in der Frankfurter Universitäts-Augenklinik eingesetzt wird, können gut 80 Prozent der Operierten gänzlich auf eine Brille verzichten. Störende Nebeneffekte wie Blendung oder verminderte Sehschärfe belasten die mit der neuen Technologie behandelten Patienten kaum mehr. Dies zeigt eine ganze Reihe aktueller klinischer Studien. [ Hier erfahren Sie mehr ...  ] Neues Verfahren zur Behandlung des Keratokonus: UV-Crosslinking der HornhautCrosslinking (Quervernetzung) ist eine Methode zur mechanischen Stabilisierung von Geweben. Das Crosslinking von Geweben wird in anderen Fachgebieten der Medizin ( z. B. Orthopädie, Herzchirurgie) seit mehreren Jahren erfolgreich angewandt. Am Auge wird das neue Verfahren zur Behandlung des fortschreitenden Keratokonus, einer Erkrankung der Hornhaut, eingesetzt. Für die Awendung am Auge wurde das Crosslinking-Verfahren jedoch neu entwickelt. Die Technik bewirkt eine erhöhte Zahl von Quervernetzungen zwischen den Fasern eines Gewebes. Durch die "zusätzlichen Verstrebungen" wird das Gewebe mechanisch stabiler und hält damit höheren Belastungen stand. [ Lesen Sie mehr dazu ...  ] LASIK: Mehr als 10 Jahre Erfahrung an der Universitäts-Augenklinik FrankfurtIn der Abteilung für Refraktive Chirurgie der Universitäts-Augenklinik werden seit über 10 Jahren Fehlsichtigkeiten nach neuesten wissenschaftlichen und technischen Standards behandelt. Höchste Therapiestandards und konsequente wissenschaftliche Arbeit auf Weltklasseniveau machten die Abteilung für Refraktive Chirurgie der Universitäts-Augenklinik Frankfurt zu einer der führenden Einrichtungen ihrer Art in Europa. So werden nicht nur Routineeingriffe mit neuesten Techniken durchgeführt, auch bei seltenen und komplizierten Erkrankungen des vorderen Augenabschnittes können die Patienten sicher sein, von Top-Spezialisten betreut zu werden. Die Universitäts-Augenklinik Frankfurt a.M. bietet in Diagnostik und Therapie das gesamte Spektrum der operativen Sehfehlerkorrektur von der LASIK-OP über Linsen- und Hornhautimplantationen bis hin zum refraktiven Linsenaustausch an. Sie möchten mehr über die Möglichkeiten der Refraktiven Chirurgie erfahren? Dann kommen Sie doch zu unseren Informationsveranstaltungen. Hier können Sie unserem Experten Prof. Dr. med. T. Kohnen Fragen stellen. [ Mehr dazu ...  ] Neues Untersuchungsverfahren der Tränenwege vermeidet VollnarkoseDie neue, minimal-invasive Methode ermöglicht eine plastische Darstellung der mit Kontrastmittel gefüllten ableitenden Tränenwege. Während die konventionelle endoskopische Untersuchung in der Regel in Vollnarkose durchgeführt werden muss, ist für die neue Methode nur eine örtliche Betäubung erforderlich. Damit können die mit einer Narkose verbundenen Risiken vermieden werden. Eingesetzt wird die sogen. 3-D-Rotationsdacryocystographie vor Eingriffen an den Tränenwegen, die z..B. bei Verengungen oder Verletzungen der Tränenwege notwendig sind. [ mehr zum Thema ] Fortbildungen der Universitäts-Augenklinik:
Aktuelle Neuigkeiten aus Forschung und Klinik erfahren Sie auch in diesem Jahr wieder aus erster Hand von den Experten der Uni-Augenklink Frankfurt a.M. Sammeln Sie bei jeder Veranstaltung 4 wertvolle Fortbildungspunkte und nutzen Sie die Gelegenheit zum kollegialen Erfahrungsaustausch! Die nächsten Fortbildungsveranstaltung finden im April und im Dezember 2009 im im Hörsaal 23-4 des Uniklinikums statt. [ mehr zur Fortbildung ... ] 5 Fortbildungspunkte für Teilnahme an zertifizierten Workshops!Neben unserer Fortbildung, die zweimal im Jahr im großen Hörsaal stattfindet, bieten wir als neue Form der Fortbildung vier mal jährlich "Workshops" an. Unter dem Leitmotto "Aus der Klinik für die Praxis" können bei dem Workshop maximal 20 Ärztinnen und Ärzte teilnehmen. Die Dauer des Workshops beträgt drei Stunden. Neben theoretischen Informationen sollen bei der kleinen Teilnehmerzahl auch prakche Kenntnisse, z. B. neue Untersuchungsmethoden, vermittelt werden. Es bleibt also reichlich Spielraum für Diskussionen. Nach dem vollständigen Besuch jeder dieser zertifizierten Workshops erhaltn von der Landesärztekammer Hessen mit jeweils 5 Fortbildungspunkte. Nächste Workshops: Ort und Zeit werden rechtzeitig bekannt gegeben.
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21 Januar, 2010
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R. Schalnus