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Die Klinik für Augenheilkunde der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main bietet das gesamte Spektrum von Behandlungs- und Untersuchungsverfahren der modernen Augenheilkunde an. Wissenschaft und Forschung sind in allen wichtigen Gebieten der Augenheilkunde tragende Säulen unserer Arbeit. In der Ausbildung der Studierenden und unserer jungen Ärztinnen und Ärzte setzen wir innovative Konzepte um, die insbesondere auf eine individuelle Förderung ausgerichtet sind. Unser barrierefreies Informationsangebot im Internet richtet sich in erster Linie an Patienten, Ärzte und Studierende. Sollten Sie die von Ihnen gewünschte Information auf unseren Internetseiten nicht finden können, senden Sie uns bitte ein E-Mail oder rufen Sie uns doch einfach an. [ Kontakt ] Aktuelle Promotionsangebote der Uni-Augenklinik Frankfurt am Main5.01.2012 Die Arbeitsgruppe "Frankfurt Vision Science, Schwerpunkt Physiologische Optik" sucht zum baldestmöglichen Zeitpunkt Doktoranden für eine Reihe wissenschaftlicher Projekte: Die Arbeitsgruppe bietet u.a. in jeweils festgelegten Zeitrahmen zu bearbeitende Themen mit definierten Fragestellungen, Arbeit mit wissenschaflichen Methoden wie Literaturrecherche, Umsetzen der entsprechenden Messungen, statistischer Auswertung, eine individuelle Betreuung, Mitarbeit in einer international renommierten Arbeitsgruppe, Zusammenarbeit mit internationalen Wissenschaftlern sowie Publikations- und Präsentationsmöglichkeit. Erwartet werden u.a. überdurchschnittliches Engagement und Interesse für Ophthalmotechnologie, flexible Zeitgestaltung, gute Englischkenntnisse und anwenderbezogene Computer-Grundkenntnisse. [ mehr zu unseren aktuellen Promotionsangeboten ... ] Jens Bühren erhält DOG-Forschungspreis für wissenschaftliche Arbeit zur Keratokonus-Früherkennung13.10.2011 Priv.-Doz. Dr. Dr. habil. Jens Bühren erhielt am 2. Oktober 2011 in Berlin den Forschungspreis der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG). Der von der Firma Bausch & Lomb gestiftete und mit 5000 Euro dotierte Preis würdigt die herausragende wissenschaftliche Publikation "Detecting subclinical keratoconus using corneal anterior and posterior surface aberrations and spatial thickness profiles." (Bühren J, Kook D, Yoon G, Kohnen T. Invest Ophthalmol Vis Sci. 2010;51:3424-32). Neuerscheinung: "Refraktive Chirurgie" von Thomas Kohnen10.08.2011 Das gerade neu erschienene Buch „Refraktive Chirurgie“ von Prof. Dr. Thomas Kohnen, stellvertretendem Direktor und leitendem Oberarzt der Klinik für Augenheilkunde der Goethe-Universität Frankfurt am Main, bietet eine aktuelle, umfassende, fundierte und ausgewogene Darstellung der aktuell möglichen Verfahren der refraktiven Chirurgie. Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich mit dem immer mehr in den Fokus rückenden Thema der chirurgischen Korrektur der Alterssichtigkeit. Das Buch enthält wichtige Informationen zum Komplikationsmanagement sowie zu rechtlichen und wirtschaftlichen Aspekten der refraktiven Chirurgie. Dabei ist es immer auf dem neuesten Stand der in Deutschland gültigen Qualitätsrichtlinien, z.B. des LASIK TÜV oder der Kommission "Refraktive Chirurgie". Viele der namhaften deutschen Operateure, Wissenschaftler und Ingenieure auf dem Gebiet der refraktiven Chirurgie haben an diesem Buch mitgearbeitet und auch internationale Beiträge sind zu finden. Das Buch enthält außerdem eine DVD mit verschiedenen kommentierten OP- Filmen.Hier erfahren Sie mehr:
Korrektur der Alterssichtigkeit - neueartige Verfahren machen Brille überflüssig14.04.2011 In der Augenklinik der Goethe-Universität Frankfurt am Main werden unter der Leitung von Prof. Dr. med. Thomas Kohnen ab März 2011 zwei neue Studien zur dauerhaften Korrektur der Alterssichtigkeit durchgeführt. „Die Alterssichtigkeit ist für viele im Berufsleben stehende oder sportlich aktive Menschen ab etwa dem 45. Lebensjahr ein echtes Problem.“ betont Prof. Kohnen und erklärt: „Brillen oder Kontaktlinsen stören oft oder bieten nur eingeschränkte Blickfelder.“ Prof. Kohnen bietet mit seiner Forschungsgruppe im Rahmen einer Studie daher zwei neuartige Verfahren an, die das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen überflüssig machen. Die dauerhafte Korrektur der Alterssichitgkeit erfolgt entweder durch eine Laserbehandlung der Hormhaut des Auges oder mittels Implantation einer mikroskopisch dünnen Linse in die Hornhaut. Haben Sie Interesse? Dann wenden Sie sich bitte an an die Studienzentrale Frankfurt Vision Science der Universitäts-Augenklinik: Prof. Dr. med. Thomas Kohnen, Oliver Klaproth, Christine Titke E-Mail: info@refraktiv.com - Telefon: 069 6301 83311 Ohne Brille in Ferne und Nähe Sehen: Auch nach der Operation des grauen Stars ist dies heute möglich04.02.2011 Unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Kohnen werden an der Augenklinik der Goethe-Universität Frankfurt am Main 2011 drei Studien zur dauerhaften Korrektur der Alterssichtigkeit nach der Operation des grauen Stars durchgeführt. Die Operation des grauen Stars ist heute Routine. Das Standardverfahren, wie es von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert wird, hat jedoch einen entscheidenden Nachteil: Nach der Operation benötigen die Patienten entweder eine Fern- oder eine Lesebrille. Prof. Kohnen bietet mit seiner Forschungsgruppe an der Universitätsaugenklinik daher verschiedene Verfahren an, bei denen im Rahmen der Operationen des Grauen Stars spezielle Premium-Intraokularlinsen kostenlos - also ohne eine Zuzahlung - implantiert werden. Dabei handelt es sich z.B. um multifokale oder auch akkommodative Intraokularlinsen, die auch zur Korrektur von Hornhautverkrümmungen eingesetzt werden. Patienten die Interesse an einer Operation des Grauen Stars haben und im Anschluss nicht mehr auf eine Brille angewiesen sein wollen, wenden sich bitte an an die Studienzentrale Frankfurt Vision Science der Universitäts-Augenklinik: Prof. Dr. med. Thomas Kohnen, Oliver Klaproth, Christine Titke E-Mail: info@refraktiv.com - Telefon: 069 6301 83311 Hochschulpreis des Landes Hessen und der Hertie-Stiftung für Univ.-Professor Frank Koch27.01.2011 Die Arbeitsgruppe um Professor Frank Koch der Universitäts Augenkilnik wurde für das Projekt "Diagnostik am Augenhintergrund und Mikrochirurgie im Auge (DAMA): Integration simulatorgestützer Ausbildung in den Studiengang Humanmedizin" mit dem Hessischen Hochschulpreis für Exzellenz in der Lehre ausgezeichnet. So ergänzt der Einsatz eines gemeinsam mit Partnern entwickelten Diagnostik-Simulators in der Studierendenausbildung in der Klinik für Augenheilkunde als fester Bestandteil des Curriculums ein bereits vorhandenes Trainings-System zur Simulation von Augenoperationen. [ Mehr zum EYESI-Simulator... ] Priv.-Doz. Dr. med. Dr. med. habil. Jens Bühren erhält Troutman Award für wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet der refraktiven Chirurgie12.11.2010
[ zum Abstract der Publikation  ] Diagnose- und Therapietraining am "künstlichen Patienten"26.03.2010 Augmented-Reality-Technologie in der medizinischen Ausbildung: in der Klinik für Augenheilkunde des Klinikums der Goethe-Universität wir ein weltweit einzigartiges Gerät eingesetzt, mit dem Mediziner die Untersuchung der Netzhaut an virtuellen Patienten trainieren können. Der sogenannte „Augenspiegel-Simulator“ wurde von der Firma VRmagic in Kooperation mit der Uniklinik Frankfurt und dem Lehrstuhl für Informatik der Universität Heidelberg entwickelt. Die Technologie ermöglicht es, alle Aspekte einer Netzhaut-Untersuchung äußerst realitätsnah zu simulieren. Das Trainings-System stellt eine breite Auswahl von Krankheitsbildern für die Ausbildung von angehenden Ärzten aller Fachrichtungen zur Verfügung. Studenten können Befunde und Diagnosen in das Trainings-System eingeben und erhalten eine detaillierte Bewertung ihrer diagnostischen Leistung. Mit der ständigen Verfügbarkeit von Krankheitsbildern und der objektive Evaluation von Untersuchungsverfahren und Diagnose ermöglicht es die neue Technologie, Lehr- und Prüfungsinhalte zu standardisieren. Der Prototyp des Simulators wird im Augenspiegelkurs der Klinik für Augenheilkunde eingesetzt und ergänzt als fester Bestandteil des Curriculums das bereits vorhandene Trainings-System zur Simulation von Augenoperationen. [ Zur Pressemitteilung Augmented-Reality-Simulator... ] [ Mehr zum EYESI-Simulator... ] Studienzentrum Retina der Uni-Augenklinik Frankfurt: Rasche Hilfe bei Erkrankungen der Makula13.01.2010 Am 1.Januar 2010 wurde das Studienzentrum Retina (SZR) der Universitäts-Augenklinik Frankfurt eröffnet. Damit steht insbesondere Patienten mit Frühstadien der Makulaschwellung bei diabetischer Netzhauterkrankung (diabetisches Makulaödem) und der altersbedingten Makuladegeneration (AMD) eine kompetente Anlaufstelle zur Verfügung. Ziel ist es, Diagnose und Therapieform wissenschaftlich fundiert und individuell abzustimmen. Um die örtliche Nähe zu den modernen diagnostischen Einrichtungen der Klinik und zur Operationsabteilung zu gewähren und Wartezeiten zu verkürzen, ist das das neue Zentrum um Untergeschoss des Hauses 8b der Univesitäts-Augenklinik untergebracht . Anmeldung und Sekretariat: Christina Sebode (Christina.Sebode@kgu.de), Telefon 069 6301 6459.
Fortbildungen der Universitäts-Augenklinik:
Aktuelle Neuigkeiten aus Forschung und Klinik erfahren Sie auch in diesem Jahr wieder aus erster Hand von den Experten der Uni-Augenklink Frankfurt a.M.. Sammeln Sie bei jeder Veranstaltung 4 wertvolle Fortbildungspunkte und nutzen Sie die Gelegenheit zum kollegialen Erfahrungsaustausch! Die nächsten Fortbildungsveranstaltung findet am 2012 statt. [ mehr zu Fortbildungen ... ] 5 Fortbildungspunkte für Teilnahme an zertifizierten Workshops!Neben unserer Fortbildung, die zweimal im Jahr im großen Hörsaal stattfindet, bieten wir als neue Form der Fortbildung vier mal jährlich "Workshops" an. Unter dem Leitmotto "Aus der Klinik für die Praxis" können bei dem Workshop maximal 20 Ärztinnen und Ärzte teilnehmen. Die Dauer des Workshops beträgt drei Stunden. Neben theoretischen Informationen sollen bei der kleinen Teilnehmerzahl auch prakche Kenntnisse, z. B. neue Untersuchungsmethoden, vermittelt werden. Es bleit also reichlich Spielraum für Diskussionen. Nach dem vollständigen Besuch jeder dieser zertifizierten Workshops erhaltn von der Landesärztekammer Hessen mit jeweils 5 Fortbildungspunkte. Nächste Workshops: Ort und Zeit werden rechtzeitig bekannt gegeben.
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17 Februar, 2012